So wurden wir gefragt, nachdem Wahl“informationen“ der Freien Wähler gelesen wurden. Dort wurde das nämlich behauptet.
Dazu können wir sagen: stimmt nicht.
Ganz im Gegenteil sind wir stolz darauf, dass wir bei unseren Entscheidungen konsequent finanzielle Folgen beachten. Denn es gibt viele Aufgaben zu bewältigen und wir möchten uns die freiwilligen Leistungen so gut wie möglich erhalten (z.B. die Vereinsförderung oder unterstützende Gremien wie Seniorenbeirat und Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsbeirat).
Aktuelles Beispiel: Um unsere finanzielle Leistungsfähigkeit zu erhalten, auch für anstehende Investitionen, haben wir uns zunächst gegen den Kauf und dann das Behalten, Sanieren und Nutzen der Immobilie in der Rodauer Straße 38 ausgesprochen. Nicht gegen „medizinische Versorgung“, sondern gegen öffentliche Verschwendung außerhalb unseres Handlungsauftrags.
Wie kommen denn nun "Freie Wähler" dazu, uns Steuererhöhungsabsichten anzudichten? Sie "haben den Eindruck", wir wollten das. Geht's noch?
Ebenso hatten sie offenbar "den Eindruck", wir hätten das MVZ in Hähnlein nicht mitgetragen. Wie gut, dass es Protokolle gibt. Denen kann man entnehmen, dass wir lediglich ganz am Anfang eine gute Standortprüfung verlangten. Als erkennbar war, dass eine Investition am jetzigen Standort schnell ins Laufen kommen konnte, sind wir jede Entscheidung dafür mitgegangen.


